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Softwareentwicklung mit KI

Warum eigene Software heute nur noch einen Bruchteil kostet.

Eine individuelle Geschäftsanwendung kostete lange rund 80.000 € und rund 6 Monate. Heute liegt ein eigenes ERP unter 10.000 € netto, ein eigenes CRM unter 5.000 €, der Einstieg ab 2.000 €. Das ist kein Lockangebot – es ist der Preis, wenn KI die Schreibarbeit übernimmt und Menschen das Denken.

Festpreis vor BaubeginnErste Version in wenigen TagenGeprüft von MenschenIhre Daten gehören Ihnen

Warum Software günstiger geworden ist

Die kurze Antwort.

Früher bestand der größte Teil eines Softwareprojekts aus Handarbeit: Masken bauen, Datenbanktabellen anlegen, Schnittstellen verdrahten, Tests schreiben, Fehler suchen, dokumentieren. Bezahlt wurde das in Entwicklertagen – und es waren viele.

Diese Handarbeit erledigen heute KI-Agenten in Stunden statt Wochen. Dazu kommen fertige Module, die in unserem eigenen Betrieb schon laufen: Kunden, Angebote, Zeiten, Rechnungen, Rechte. Übrig bleibt der Teil, den keine KI ersetzt – Ihren Betrieb verstehen, die Struktur entscheiden, prüfen und dafür geradestehen.

Sie bezahlen nicht mehr fürs Tippen. Sie bezahlen fürs Verstehen.

Preis einer individuellen Geschäftsanwendung, netto
  • Früherrund 80.000 €

    rund 80.000 € – typische Marktgröße für eine individuelle Geschäftsanwendung

  • Eigenes ERPunter 10.000 €

    unter 10.000 € netto, im Standardumfang

  • Eigenes CRMunter 5.000 €

    unter 5.000 € netto, im Standardumfang

  • 2-Tage-Startab 2.000 €

    ab 2.000 € netto, ein Modul

Früher: typische Marktgröße. Heute: unsere Preisrahmen netto im Standardumfang, Festpreis vor Baubeginn.

Wohin das Geld früher ging

Fast neun Zehntel eines Softwareprojekts waren Handarbeit.

Wer früher 80.000 € für eine Geschäftsanwendung bezahlt hat, bezahlte zum größten Teil für Schreibarbeit: Code, Tests, Dokumentation, Abstimmung. Genau diese Blöcke sind mit KI und fertigen Modulen geschrumpft. Der Block, der fast gleich bleibt, ist der wichtigste – Anforderungen und Architektur.

Wohin das Geld eines Softwareprojekts geht – Anteile am früheren Projektpreis
Früher100 %
Heute12 %
  • Code schreiben: Masken, Datenbank, Schnittstellen

    KI-Agenten und fertige Module

    früher 45 %
    heute 3 %
  • Tests und Fehlersuche

    KI schreibt Tests, die Pipeline prüft jede Änderung

    früher 20 %
    heute 2 %
  • Abstimmung und Projektleitung

    Kurze Wege: Sie sprechen mit dem Architekten

    früher 15 %
    heute 2 %
  • Anforderungen und Architektur

    Bleibt Menschenarbeit – der Kern unseres Preises

    früher 10 %
    heute 4 %
  • Dokumentation und Auslieferung

    Automatisch: Doku per KI, Auslieferung per CI/CD

    früher 10 %
    heute 1 %

Schema aus unserer Projekterfahrung, gerundet – keine Messung eines einzelnen Projekts und keine Marktstudie. Je mehr Ihr Vorhaben von unseren fertigen Modulen abweicht, desto größer wird der Anteil Architektur und Anpassung.

Was jetzt durch KI möglich ist

Was KI-Agenten heute konkret übernehmen.

KI ist bei uns kein Chatfenster nebenbei, sondern ein Team aus Agenten, die nach festen Vorgaben arbeiten. Das verändert nicht eine Stelle im Projekt, sondern fast alle:

AufgabeFrüherHeute mit KI
Eingabemasken und ListenTage je Maske, von HandMinuten, nach unseren Vorlagen erzeugt
Datenbank und DatenübernahmeWochen für Tabellen und Import-SkripteStunden – die KI liest Ihre Excel oder Altdaten und schlägt die Struktur vor
Schnittstellen zu anderen SystemenHandbuch lesen, ausprobieren, Fehler suchenDie KI liest die Dokumentation und schreibt den Anschluss, wir prüfen
Testsoft weggelassen, weil zu teuerfür jede Funktion, automatisch bei jeder Änderung
Änderungswünscheneues Angebot, neue Wochenoft am selben Tag umgesetzt und ausgeliefert
Dokumentationfehlt meistensentsteht mit dem Code

Jede Zeile beschreibt, wie wir heute arbeiten – mit mehreren KI-Agenten parallel, gesteuert und geprüft von einem erfahrenen Architekten.

So läuft ein Projekt heute

Ein Architekt, viele KI-Agenten, eine Pipeline als Tor.

Früher saßen mehrere Entwickler monatelang an einem Projekt. Heute steuert ein erfahrener Architekt viele KI-Agenten, die parallel arbeiten – und eine automatische Prüfung lässt nur durch, was funktioniert.

So entsteht Ihre Software heute – wer was tut
  1. Sie

    01 Ihr Ablauf

    Sie erzählen, was heute nervt und was die Software können soll.

  2. Mensch

    02 Architekt versteht und entscheidet

    Welche Module passen, was neu entsteht, wie die Daten zusammenhängen.

  3. KI-Agenten

    03 KI-Agenten bauen

    Viele Agenten schreiben parallel Masken, Logik, Schnittstellen und Tests.

  4. Automatik

    04 Pipeline prüft

    Jede Änderung wird automatisch gebaut und getestet. Rot geht nicht raus.

  5. Mensch

    05 Mensch nimmt ab

    Wir prüfen fachlich, Sie sehen alle paar Tage einen lauffähigen Stand.

Der Mensch steht am Anfang und am Ende: Er entscheidet, was gebaut wird, und nimmt ab, was gebaut wurde. Dazwischen arbeiten viele KI-Agenten parallel – und nichts geht in Betrieb, was die automatische Prüfung nicht besteht.

KI eingebaut · per MCP

Die eigene Software hört aufs Wort.

Die KI bedient die Software wie ein Mitarbeiter: Kunden anlegen, Angebote schreiben, Mahnungen vorbereiten, Auswertungen ziehen. Ins Handy gesprochen oder getippt.

  • Alles steuerbar

    Jede Funktion der Software ist für die KI erreichbar – in unserem eigenen Backoffice über 800. Kein Teilzugriff, kein Spielzeug.

  • Sprechen statt klicken

    Den Auftrag ins Handy sagen, auf dem Weg zum Kunden oder zwischen zwei Terminen. Die Software arbeitet, während das Team weiterarbeitet.

  • Kontrolle bleibt beim Menschen

    Die KI arbeitet mit den Rechten des jeweiligen Kontos, jeder Schritt steht im Protokoll, und Heikles wie Versand braucht eine Freigabe.

  • Inklusive

    Kein Zusatzmodul, kein Aufpreis: Der KI-Zugang ist in jedem Paket enthalten – ab dem 2-Tage-Start.

MCP ist der offene Standard, über den KI-Assistenten Software bedienen. Den Assistenten selbst nutzt jeder mit eigenem Zugang – welcher passt, klären wir in der Demo.

Beispielablauf · KI-Assistent per MCP

Gesprochen

„Welche Rechnungen sind überfällig? Schreib die Mahnungen vor.“

  1. Offene Rechnungen geprüft
  2. Überfällige gefunden, Verzugszinsen berechnet
  3. Mahnungsentwürfe angelegt

Wartet auf Freigabe – versendet wird erst nach Klick.

Genauso einfach

  • „Leg für die Anfrage von heute ein Angebot an.“
  • „Such mir zehn passende Firmen in OWL.“
  • „Wie viel Umsatz hatten wir im September?“

Zeit ist auch Geld

Tage statt Monate – und das spart doppelt.

Ein kürzeres Projekt kostet nicht nur weniger Entwicklertage. Sie arbeiten auch früher mit der neuen Software: Die Abo-Gebühren enden eher, die Handarbeit in Excel-Listen hört eher auf, und Sie sehen nach ein paar Tagen, ob die Richtung stimmt – statt nach einem halben Jahr.

Weil Änderungen kaum noch etwas kosten, müssen Sie auch nicht alles vorher wissen. Die Software wächst in kurzen Schritten mit, und Sie entscheiden bei jedem Stand mit.

Zeit bis zur ersten nutzbaren Version, in Arbeitstagen
  • Früherrund 125 Tage

    rund 6 Monate bis zur ersten Version

  • Eigenes ERPwenige Tage

    erste Version in wenigen Tagen, danach wächst es mit

  • 2-Tage-Start2 Tage

    ein Ablauf, zwei Tage, ab Tag drei im Einsatz

„Wenige Tage“ meint eine erste lauffähige Version bzw. den Standardumfang. Vorhaben mit vielen Schnittstellen oder Datenübernahme aus mehreren Systemen dauern länger – das steht vorher im Angebot.

Was nicht billiger wird

Was keine KI kann – und wofür Sie uns bezahlen.

Günstig heißt nicht, dass niemand mehr nachdenkt. Im Gegenteil: Weil die Schreibarbeit wegfällt, bleibt mehr Zeit für den Teil, der über Erfolg entscheidet.

  • Ihren Betrieb verstehen

    Welche Abläufe es wirklich gibt, wo die Ausnahmen liegen und was Ihr Team im Alltag braucht. Das klärt ein Gespräch, kein Programm.

  • Eine Struktur, die hält

    KI schreibt schnellen Code. Ob er in drei Jahren noch erweiterbar ist, entscheidet die Architektur – über 15 Jahre Enterprise-Software stecken darin.

  • Verantwortung

    Jemand muss prüfen, freigeben und dafür geradestehen. Bei uns ist das der Architekt, der Ihr System baut – mit Festpreis vor Baubeginn.

  • Betrieb und Sicherheit

    Updates, Backups, Überwachung: auf Wunsch zum festen Monatsbetrag. Auch hier hilft Automatik, ersetzt aber nicht den Blick darauf.

Warum günstiger hier nicht schlechter heißt.

  • Mehr Tests als früher

    Weil Tests fast nichts mehr kosten, bekommt jede Funktion welche – früher wurden sie aus Budgetgründen oft gestrichen.

  • Eine Pipeline als Tor

    Nichts geht in Betrieb, was nicht automatisch gebaut und getestet wurde. Schlägt etwas fehl, wird nachgearbeitet.

  • Standard-Technik

    Java/Spring Boot, React/TypeScript, Docker – verbreitet, dokumentiert und von jedem guten Team übernehmbar.

  • Erprobte Module

    Kunden, Rechnungen, Rechte, Audit: Diese Teile laufen täglich in unserem eigenen Betrieb, nicht erst ab Ihrem Projekt.

Was das für Sie bedeutet

Die Rechnung für eigene Software hat sich umgedreht.

Bisher war eigene Software etwas für Konzerne, und alle anderen haben gemietet. Mit den neuen Preisen rechnet es sich andersherum – oft schon ab wenigen Nutzern. Wie viel genau, zeigen die Preisrahmen und der Vergleich CRM ohne Abo.

  • Software nach Maß ist kein Konzern-Privileg mehr

    Was früher nur große Firmen bezahlen konnten, kostet heute so viel wie ein bis zwei Jahre Abo-Gebühren für ein kleines Team.

  • Die Miete rechnet sich nicht mehr

    Gemietete Programme kosten pro Person und Monat – jahrelang. Eigene Software bezahlen Sie einmal, und sie arbeitet so wie Ihr Betrieb.

  • Klein anfangen, ohne Risiko

    Sie müssen nicht alles auf einmal umbauen. Der 2-Tage-Start löst einen Ablauf für ab 2.000 € netto – danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.

  • Ihre Daten werden für KI nutzbar

    Liegt alles in einem eigenen System, kann die KI darin arbeiten: Angebote vorbereiten, Mahnungen vorschlagen, Auswertungen erstellen.

2-Minuten-Check

Was zahlen Sie heute für gemietete Software?

Drei Angaben, ein Ergebnis – sofort, ohne E-Mail-Adresse. Es wird nichts gespeichert oder verschickt.

Sie zahlen in drei Jahren rund 28.800 € Miete für Software – das sind 800 € im Monat, und danach gehört Ihnen nichts davon.

Zum Vergleich: Ein eigenes ERP liegt unter 10.000 € netto, einmalig, im Standardumfang. Betrieb, Updates und Weiterentwicklung gibt es auf Wunsch für einen festen Monatsbetrag, den wir im Angebot festlegen.

Beispielrechnung mit 8 Personen, 4 Programmen und 25 € pro Person und Monat – keine Zusage. Im Erstgespräch rechnen wir mit Ihren echten Abo-Kosten.

Das will ich für meinen Betrieb sehenKostenlose Live-Demo (30 Min.), per Teams

Häufige Fragen zur Softwareentwicklung mit KI

Warum ist Softwareentwicklung mit KI so viel günstiger?

Weil der größte Kostenblock – das Schreiben von Code, Tests und Dokumentation – heute von KI-Agenten erledigt wird. Was früher Wochen an Entwicklertagen kostete, entsteht in Stunden. Dazu kommen fertige Module aus unserem eigenen Betrieb, sodass ein Projekt nicht bei null beginnt.

Bezahlt wird vor allem noch die Arbeit, die keine KI ersetzt: den Betrieb verstehen, die Struktur entscheiden und das Ergebnis prüfen.

Ist Code, den eine KI schreibt, zuverlässig?

So zuverlässig wie die Prüfung dahinter. Bei uns schreibt die KI nach festen Vorgaben, jede Änderung läuft durch automatische Tests und eine Pipeline, und ein erfahrener Architekt nimmt fachlich ab. Weil Tests kaum noch etwas kosten, bekommt Ihre Software meist mehr davon als ein klassisch gebautes Projekt.

Werden die Preise weiter sinken – lohnt es sich zu warten?

Die Werkzeuge werden besser, aber der größte Sprung ist bereits passiert: Die Schreibarbeit ist heute schon fast kostenlos. Was bleibt, ist Verstehen und Verantwortung – das wird nicht billiger.

Jeder Monat Warten kostet dagegen weiter Abo-Gebühren und Handarbeit. Mit dem 2-Tage-Start probieren Sie es klein aus, bevor Sie mehr entscheiden.

Lässt sich die Software nicht auch selbst mit einem KI-Chat bauen?

Für ein kleines Werkzeug für sich allein: vielleicht. Für eine Firmensoftware, mit der ein Team arbeitet, braucht es Rechte, Datensicherung, Updates, Schnittstellen und eine Struktur, die in drei Jahren noch trägt. Genau das ist der Teil, den eine KI ohne Architekten nicht liefert – und den wir verantworten.

Wem gehört Software, die mit KI entwickelt wurde?

Wie bei jeder Software von uns: Sie erhalten dauerhafte Nutzungsrechte an Ihrer Anwendung, und Ihre Daten gehören Ihnen. Die genaue Regelung steht im Angebot.

Warum nennen andere Anbieter noch sechsstellige Preise?

Viele Angebote werden noch nach Entwicklertagen kalkuliert, wie vor der KI. Das ist nicht unseriös, nur eine andere Arbeitsweise. Wir haben unsere Abläufe auf KI-Agenten, fertige Module und eine automatische Pipeline umgestellt – und geben den Unterschied im Preis weiter.

Schauen Sie sich in 30 Minuten an, was heute für einen Bruchteil früherer Preise möglich ist.

Oder direkt anrufen: 0151 235 331 19