nowl

Analyseaufträge

Kein Frageformular. Ein zweiter Analyst.

Nowl ist die Zugriffsschicht auf Ihre Systeme. Darüber arbeitet eine KI-Anwendung, die keine Frage annimmt, sondern einen Auftrag: Sie zerlegt ihn in Teilfragen, stellt sie einzeln, bewertet jedes Ergebnis und verbindet Fachbereiche, die getrennt ausgewertet werden.

Setzt eine angebundene KI-Anwendung voraus · erprobt mit Claude Desktop

Claude Desktop
Fragt nach · plant · wertet Zwischenergebnisse aus
MCP
MCP-Server · Nowl
Semantisches Modell · Prüfschicht · Rollenrechte
Lesende Datenbankabfrage
Ergebnis

Der Unterschied

Eine Frage hat eine Antwort. Ein Auftrag hat einen Befund.

„Wie hoch war der offene Forderungsbestand zum Quartalsende?“ ist eine Frage. Die Antwort ist eine Zahl, und sie ist richtig oder falsch. „Unser Forderungsbestand ist gestiegen, finden Sie heraus, wo er steckt“ ist kein Bericht, den jemand vergessen hat zu bauen – es ist eine Untersuchung, deren Schritte vorher nicht feststehen.

Hätte die erste Vermutung gestimmt, hätte eine Einzelabfrage genügt. Genau deshalb braucht es die Zerlegung.

Das ist die Arbeit, die heute ein erfahrener Mitarbeiter macht: einer, der die Systeme kennt, weiß, welche Abteilung welche Zahl führt, und eine Woche Zeit hat. Der Grund, warum diese Untersuchungen selten stattfinden, ist nicht ihr Wert – es ist, dass sie vier Abteilungen und fünf Rückfragen kosten.

Drei Beiträge

Das Fachwissen kommt nicht aus dem Modell.

Ohne diese Trennung liest sich der Abschnitt darüber so, als würde eine KI Ihr Unternehmen verstehen. Das tut sie nicht – sie kann zerlegen und bewerten, und das ist genug.

Ihr Haus liefert das Fachwissen
Was „Bestandskunde“, „abgewandert“ oder „offen“ bedeutet, entscheidet Ihr Fachbereich. Es steht in der semantischen Schicht als lesbarer Text – nicht im Modell und nicht in einem Prompt.
Die KI-Anwendung liefert das Vorgehen
Sie zerlegt den Auftrag, stellt die Teilfragen einzeln, bewertet jedes Zwischenergebnis, zieht einen weiteren Fachbereich hinzu und verwirft, was sich nicht bestätigt. Diese Fähigkeit bringt das Reasoning-Modell mit.
Nowl liefert Zugang und Grenze
Jede einzelne Teilfrage läuft gegen das beschriebene Fachmodell und die Rechte der Rolle, bevor die Datenbank angesprochen wird – ausschließlich lesend. Ein Auftrag mit sechs Teilfragen wird sechsmal geprüft, nicht einmal.
SprachmodellReasoning

Zerlegt die Frage in Schritte, wählt Begriffe, bewertet Zwischenergebnisse, korrigiert sich.

Semantische SchichtFachwissen

Weiß, was Ihre Begriffe bedeuten, welche Regeln gelten und wie Ihre Daten zusammenhängen.

PrüfschichtKontrolle

Lässt nur zu, was im Modell beschrieben und für die Rolle freigegeben ist – und ausschließlich lesend.

Was in der semantischen Schicht steht

Vier Aufträge

In allen vier liegt die Ursache woanders als vermutet.

Branchentypische Aufträge, keine Kundenfälle. Unter jedem steht die Zerlegung mit dem Fachbereich jeder Teilfrage – daran ist zu sehen, dass die Schritte fachlich begründet sind und nicht eine Liste von Abfragen. Der Befund steht ohne Zahlen: Was er leistet, ist die Richtung, und die Zahlen stehen in den Teilantworten.

Beispielaufträge · keine Kundenfälle · Befund als Struktur, nicht als Messergebnis

Beispielauftrag · Fertigung
Auftrag

Unsere Marge ist im letzten Halbjahr gefallen, obwohl der Umsatz stabil geblieben ist. Finden Sie heraus, woran das liegt.

Kein Bericht beantwortet das, weil die Ursache nicht feststeht. Gesucht wird nicht eine Zahl, sondern die Stelle, an der sie entsteht.

Teilfragen, die daraus abgeleitet werden
  1. Hat sich der Anteil der Produktgruppen am Umsatz verschoben?

    Vertrieb Ob der Rückgang aus einer Verschiebung zu margenschwächeren Gruppen kommt – dann ist es kein Preisproblem.

  2. Wie haben sich gewährte Rabatte je Kundengruppe entwickelt?

    Vertrieb Ob im Vertrieb mehr nachgegeben wurde, und bei welchen Kunden.

  3. In welchen Materialgruppen sind die Einstandspreise gestiegen?

    Einkauf Welcher Teil des Rückgangs von außen kommt und im eigenen Haus nicht steuerbar war.

  4. Wie haben sich die Frachtkosten je Auftrag entwickelt, getrennt nach Auftragsgröße?

    Logistik Ob kleine Aufträge einen überproportionalen Anteil der Fracht tragen.

  5. Bei welchen Produktgruppen ist Nacharbeit häufiger geworden?

    Service Ob ein Teil der Marge erst nach der Auslieferung verloren geht.

  6. Überschneiden sich die betroffenen Produktgruppen aus den Schritten eins, drei und fünf?

    Verknüpfung Ob es eine Ursache ist oder drei unabhängige – das entscheidet über die Maßnahme.

Befund

Zwei Ursachen, die sich überlagern: In einer Materialgruppe sind die Einstandspreise gestiegen, und dieselbe Gruppe trägt die häufigste Nacharbeit. Der Rabattverlauf ist unauffällig – die naheliegende Vermutung war falsch. Der verbleibende Teil hängt an der Fracht kleiner Aufträge.

Warum das heute nicht stattfindet

Diese Untersuchung gibt es auch heute – als Auftrag an das Controlling, mit Rückfragen an vier Abteilungen, deren Auswertungen getrennt entstehen. Dieser Aufwand ist der Grund, warum sie erst beginnt, wenn der Rückgang zwei Halbjahre alt ist.

Beispielauftrag · Großhandel
Auftrag

Wir verlieren Bestandskunden, und niemand kann sagen, warum. Prüfen Sie, ob es ein Muster gibt.

Die Frage wird jedes Jahr gestellt und jedes Jahr mit einer Vermutung beantwortet, weil sie vier Fachbereiche verbindet.

Teilfragen, die daraus abgeleitet werden
  1. Welche Bestandskunden haben ihre Bestellfrequenz halbiert oder ganz eingestellt?

    Vertrieb Wer überhaupt gemeint ist. „Abgewandert“ ist keine Spalte, sondern eine Festlegung – und ohne sie zählt jede Auswertung eine andere Menge.

  2. Hatten diese Kunden vor dem Abbruch Reklamationen, und wie lange blieben sie offen?

    Service Ob dem Abbruch regelmäßig ein ungelöster Vorgang vorausgeht.

  3. Wie waren die Lieferzeiten dieser Kunden im Jahr vor dem Abbruch, verglichen mit allen anderen?

    Logistik Ob sie tatsächlich schlechter bedient wurden oder ob das nur so erzählt wird.

  4. Fiel bei ihnen eine Preisanpassung oder das Ende einer Konditionsvereinbarung in denselben Zeitraum?

    Finanzen Ob der Abbruch mit einer eigenen Entscheidung zusammenfällt.

  5. Verteilen sich die Fälle auf Gebiete, Betreuer, Produktgruppen – oder auf keines davon?

    Verknüpfung Ob das Muster in der Betreuung, im Produkt oder im Ablauf liegt.

Befund

Ein Muster, aber nicht das erwartete: Die Abbrüche verteilen sich nicht auf ein Gebiet und nicht auf einen Betreuer, sondern auf die Kunden mit mehr als einer Reklamation, deren Vorgang ungewöhnlich lange offen stand. Lieferzeiten und Preisanpassung treffen beide Gruppen gleich und erklären nichts.

Warum das heute nicht stattfindet

Fünf einzelne Reports beantworten diese Frage nicht, weil die Antwort in der Überschneidung liegt und nicht in einer der fünf Listen. Solange Vertrieb, Service, Logistik und Finanzen getrennt auswerten, sieht die Überschneidung niemand.

Beispielauftrag · Fertigung
Auftrag

Unsere Servicevorgänge dauern länger als zugesagt. Finden Sie heraus, an welcher Stelle die Zeit verloren geht.

Die Durchlaufzeit steht in jedem Servicebericht. Was nicht darin steht, ist die Aufteilung auf Arbeiten und Warten.

Teilfragen, die daraus abgeleitet werden
  1. In welchem Bearbeitungsschritt liegen die Vorgänge am längsten?

    Service Ob die Zeit beim Bearbeiten oder beim Warten entsteht. Das sind zwei Probleme, und nur eines davon löst mehr Personal.

  2. Wie verteilt sich der Verzug auf Standorte und Vorgangsarten?

    Service Ob es überall passiert oder an einer Stelle – und ob eine Vorgangsart es trägt.

  3. Bei welchen Vorgängen wurde auf ein Teil gewartet, und wie lange?

    Ersatzteile Ob die Wartezeit außerhalb des Service entsteht und dort niemandem zugerechnet wird.

  4. Woher kommt die zugesagte Dauer, und hat sie sich im Zeitraum verändert?

    Vertrieb Ob die Vorgänge länger dauern oder die Zusage kürzer geworden ist. Beides sieht in der Abweichung gleich aus.

  5. Bei welchen Vorgängen war Nacharbeit nötig, und wie oft betraf das denselben Kunden?

    Service Ob ein Teil der Zeit doppelte Arbeit an denselben Fällen ist.

  6. Überschneiden sich die Wartefälle aus Schritt drei mit den Nacharbeitsfällen aus Schritt fünf?

    Verknüpfung Ob Wartezeit und Nacharbeit dieselbe Ursache haben oder zwei getrennte sind.

Befund

Die Bearbeitungszeit ist unverändert – der Verzug entsteht zur Hälfte daran, dass die zugesagte Dauer im Zeitraum verkürzt wurde, ohne dass im Service etwas angepasst wurde. Die andere Hälfte ist Wartezeit auf Teile, und die konzentriert sich auf einen Standort. Die Nacharbeitsfälle überschneiden sich damit nicht.

Warum das heute nicht stattfindet

Der Vorgang liegt im Service, das Teil in der Logistik und die Zusage im Vertrieb. Eine Auswertung, die nur die Servicevorgänge betrachtet, kommt zwangsläufig zum Ergebnis, dass der Service langsamer geworden ist – und das ist hier nicht der Fall.

Beispielauftrag · Dienstleistung
Auftrag

Unser Forderungsbestand ist deutlich gestiegen, bei praktisch gleichem Umsatz. Finden Sie heraus, wo er steckt.

Die übliche Antwort ist die Forderungsalterung. Sie zeigt die Hälfte – denn sie beginnt beim Rechnungsdatum.

Teilfragen, die daraus abgeleitet werden
  1. Wie verteilt sich der Anstieg auf die Altersklassen?

    Finanzen Ob länger gewartet wird oder ob mehr gleichzeitig offen ist. Das sind zwei verschiedene Probleme mit zwei verschiedenen Maßnahmen.

  2. Entsteht der Anstieg bei vielen Kunden oder bei wenigen großen Rechnungen?

    Finanzen Ob es ein Zahlungsverhalten ist oder ein Einzelfall mit großer Wirkung.

  3. Hat sich die durchschnittliche Rechnungshöhe oder die Auftragsstruktur verändert?

    Vertrieb Ob der Anstieg aus dem Geschäft kommt und gar kein Zahlungsproblem ist.

  4. Wie viel Zeit liegt zwischen erbrachter Leistung und gestellter Rechnung, und hat sich das verändert?

    Auftragsabwicklung Ob ein Teil des Anstiegs im eigenen Haus entsteht, bevor der Kunde überhaupt gefragt ist.

  5. Bei welchen der betroffenen Rechnungen wurde die Mahnstufe nie erhöht?

    Finanzen Ob die Nachverfolgung an einer bestimmten Stelle abbricht.

Befund

Der größere Teil des Anstiegs entsteht vor der Rechnung, nicht nach ihr: Der Abstand zwischen Leistung und Rechnungsstellung hat sich verlängert. Erst der zweite Teil ist Zahlungsverhalten, und er hängt an wenigen Kunden oberhalb einer Rechnungshöhe. Die Mahnstufen sind unauffällig.

Warum das heute nicht stattfindet

Der vierte Schritt ist der entscheidende, und er liegt außerhalb der Finanzbuchhaltung. Eine Auswertung, die beim Rechnungsdatum beginnt, kann diesen Befund nicht finden – sie ist technisch korrekt und sucht an der falschen Stelle.

Was das voraussetzt

Diese Tiefe hat einen Preis, und der gehört hierher.

Vier Bedingungen. Die erste entscheidet über die anderen drei – und sie ist eine Datenschutzentscheidung, keine technische.

Eine angebundene KI-Anwendung
Erprobt und im Einsatz ist Claude Desktop über MCP. Die eigene Oberfläche kann das nicht leisten: Dort sieht das Sprachmodell nur die Beschreibung des Fachmodells, und ohne Sicht auf Zwischenergebnisse gibt es nichts zu bewerten und nichts nachzuschärfen.
Abfrageergebnisse verlassen das Haus
Das ist die Kehrseite und keine Nebenwirkung: Wer einen Befund will, muss das Modell die Zwischenergebnisse beurteilen lassen. Der Privacy Layer entfernt vorher besonders schützenswerte Inhalte – in Ihrer Infrastruktur.
Beschriebene Begriffe in allen beteiligten Bereichen
Ein Auftrag über vier Fachbereiche braucht in allen vier die Begriffe. Fehlt einer, bricht die Untersuchung an dieser Stelle ab und benennt die Lücke – sie wird nicht mit einer Annahme überbrückt.
Mehr Zeit und mehr Abfragen als eine Einzelfrage
Sechs Teilfragen sind sechs Denkschritte und sechs lesende Abfragen. Das dauert länger als ein fertiger Report und kürzer als ein neuer – eine Dauerangabe in Minuten steht hier bewusst nicht, weil sie von Auftrag und System abhängt.

Der Beleg darunter

Ein Befund ist nur so gut wie die Antworten, aus denen er besteht.

Jede Teilfrage ist eine einzelne, geprüfte Abfrage mit ihrer eigenen Herleitung – die aufgelösten Begriffe, das vollständige Regelset und die ausgeführte Abfrage im Wortlaut. So sieht eine davon aus.

Genau hier entscheidet sich, ob eine Untersuchung trägt: Eine Kette aus sechs plausibel falschen Zwischenergebnissen ergibt einen plausibel falschen Befund, und den erkennt am Ergebnis niemand.

Beispielfrage · Großhandel
Frage
Bei welchen Aufträgen war Nacharbeit nötig, und wie oft betraf das denselben Kunden?
Antwort
Zwölf Kunden, bei denen Nacharbeit ein Muster ist – und nicht 146 Einzelvorgänge ohne Zusammenhang.
KennzahlWert
Aufträge mit Nacharbeit146
betroffene Kunden88
Kunden mit mehr als zwei Fällen12
Warum das von Hand schiefgeht

Die Frage verbindet zwei Fachbereiche: Aufträge und Servicevorgänge. Solange beide getrennt ausgewertet werden, sieht niemand, dass sich ein Teil der Fälle auf wenige Kunden verteilt.

Häufige Fragen

Fragen zu Datenzugriff, ausgehenden Daten und Rollenrechten sind auf der Sicherheitsseite beantwortet.

Wer zerlegt den Auftrag – Nowl oder die KI-Anwendung?

Die KI-Anwendung. Das Reasoning-Modell plant die Schritte, bewertet jedes Zwischenergebnis und entscheidet, welche Teilfrage als nächste sinnvoll ist. Nowl stellt dafür das Fachmodell bereit und prüft jede einzelne Teilfrage, bevor sie zur Ausführung kommt.

Diese Trennung ist wichtig für die Einschätzung: Die Tiefe der Untersuchung hängt an der Leistungsklasse des Modells, die fachliche Richtigkeit jeder einzelnen Antwort an der Beschreibung Ihrer Begriffe. Das eine ersetzt das andere nicht.

Funktioniert das auch, wenn unsere Daten das Haus nicht verlassen dürfen?

In dieser Tiefe nicht. Eine Untersuchung, die Zwischenergebnisse bewertet, setzt voraus, dass das Modell sie sieht – und im Modus mit angebundener KI-Anwendung heißt das: Abfrageergebnisse gehen an den Modellanbieter. Der Privacy Layer entfernt vorher besonders schützenswerte Inhalte, aber er macht aus diesem Modus nicht den anderen.

Wenn Abfrageergebnisse Ihr Netz nicht verlassen dürfen, bleibt die eigene Oberfläche der richtige Weg – mit Einzelfragen und Folgefragen, die ein Mensch stellt, statt mit einem Auftrag, den ein Modell zerlegt. Diese Entscheidung gehört vor die Einführung.

Wie verlässlich ist ein Befund aus mehreren Schritten?

Jede Teilfrage ist einzeln prüfbar: Zu jeder gehören die aufgelösten Begriffe, das angewandte Regelset und die ausgeführte Abfrage im Wortlaut. Ein Befund ist damit nicht eine Aussage, die man glauben muss, sondern eine Kette, in der jedes Glied nachgerechnet werden kann.

Die Verknüpfung am Ende ist trotzdem eine Interpretation des Modells und wird als solche gelesen. Deshalb steht der Befund auf dieser Seite ohne Zahlen: Was er leistet, ist die Richtung – welche Ursache trägt und welche Vermutung sich nicht bestätigt hat. Die Zahlen darunter stehen in den Teilantworten.

Was unterscheidet das von den Beispielfragen?

Eine Beispielfrage ist eine Frage mit einer richtigen Antwort, die von Hand schwer zu zählen ist. Ein Analyseauftrag hat keine feststehende Antwort – gesucht wird die Stelle, an der ein Effekt entsteht, und welche Teilfragen dafür nötig sind, steht vorher nicht fest.

Beides gehört zusammen. Ohne korrekt gezählte Einzelantworten ist ein Befund wertlos; ohne die Zerlegung bleibt es bei Einzelantworten. Die zwölf Beispielfragen sind deshalb der Beleg unter dieser Seite.

Kann daraus auch eine Prognose werden?

Nein, und das ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Ausgewertet wird, was in Ihren Systemen steht – Vergangenheit und Gegenwart. Ein Befund erklärt, woran etwas liegt, und sagt nicht, was als Nächstes passiert.

Die Grenze steht hier, weil sie leicht zu verwischen wäre: Ein Modell formuliert eine Vorhersage genauso überzeugend wie eine Auswertung, nur steht hinter der einen eine Abfrage und hinter der anderen nicht.

Nennen Sie eine Frage, die bei Ihnen eine Untersuchung ist. Daran zeigt sich der Unterschied am schnellsten.

Nennen Sie eine Frage, die bei Ihnen eine Untersuchung ist.

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